Ambulante Nachsorge

Die ambualnte Nachsorge bietet Unterstützung beim Übergang von einer stationären Entwöhnungsbehandlung in das Alltagsleben.
Beim Verlassen des geschützen Rahmens der Therapie, ist es oftmals nicht leicht das erlente Wissen im Alltagsleben umzusetzen. Die Nachsorge bietet den sicheren Rahmen für eine Verständigung von Menschen, die eine dauerhafte abstinente Lebensführung anstreben. Ein wichtiger Schritt zu diesem Ziel ist ein regelmäßiger Austausch über die möglichen Schwierigkeiten und Erfolge bei der Umsetzung des abstinenten Lebens. Hierbei fördern und unterstützen sich die Teilnehmer_innen durch ihren Erfahrungs- und Wissensaustausch gegenseitig. Die wöchentliche Gruppensitzung wird dabei von Fachpersonal moderiert und begleitet. Für den Fall auftretender Krisensituationen kann zudem schnell eine adäquate Weitervermittlung erfolgen.
Voraussetzung für die Nachsorge ist eine abgeschlossene stationäre Entwöhnungsbehandlung, eine abstinente Lebensführung und eine Kostenübernahme. Der Antrag beim zuständigen Kostenträger erfolgt durch die Therapeuten der Fachklinik.

Bei Interesse melden Sie sich in der Brücke Beratungs- und Therapiezentrum e.V. am Standort in der Conventstraße 14 unter der 040 – 668 36 38.