Frauentag

Senatorin Schiedek

Senatorin Schiedek

Anläßlich des Internationalen Frauentages am 08. März gab der Senat einen Empfang im Rathaus. Justiz- und Gleichstellungssenatorin Jana Schiedek hielt die Eröffnungsrede. Sie dankte den Anwesenden für ihre Arbeit zur Förderung der Chancengleichheit. Sie forderte eine Mindestquote von 40% für beide Geschlechter. Bei Nichterfüllung sollen die Kosten von Aufsichtsräten nicht mehr steuerlich absetzbar sein.

Die Professorin für Öffentliches Recht Dr. Margarete Schuler-Harms forderte aktive Lebenslaufpolitik, die Verwirklichungschancen als Entscheidungsmöglichkeit determiniert. Die Gesellschaft müsse mehr Arbeitszeitoptionen zur Verfügung stellen.

Das Blasquintett „5-Land-Eck“ umrahmte die Veranstaltung angenehm melodiös.

Für die Brücke e.V. ist Gender Mainstreaming Bestandteil der alltäglichen Arbeit. Das findet Ausdruck in der Geschlechtsbezogenheit unserer Angebote. Damit weden die unterschiedlichen genderspezifischen Bedarfe abgebildet und berücksichtigt.

Zu 2/3 arbeiten Frauen in der Brücke e.V., das spiegelt sich erfreulicherweise auch in den Leitungsstrukturen wider. Vieles, was in der frauenpolitischen Tagesdiskussiom Thema ist, findet sich bei uns umgesetzt. So ist der Verein für die Zukunft gut aufgestellt.

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