sMUTje – Starthilfe für MUTige Jugendliche mit Essstörungen

www.smutje-hh.de

Unser Verständnis von Essstörungen

Unserer Auffassung nach handelt es sich bei Essstörungen um psychosomatische Erkrankungen mit Suchtcharakter. Wir vertreten ein multifaktorielles Modell der Entstehung von Essstörungen und deren Folgen: Sowohl psychische, geistige, körperliche, soziale, kulturelle als auch materielle Aspekte sind dabei wirksam und miteinander verknüpft. Immer ist der ganze Mensch betroffen. Daher muß die Behandlung darauf ausgerichtet sein, dem kranken Menschen in allen o.a. Aspekten Hilfe anzubieten. Aus diesem Ansatz ergibt sich unmittelbar, daß psychische und körperliche Heilung sowie soziale Wiedereingliederung und Rehabilitation gleichermaßen angestrebt werden. Die Brücke versteht sich auch als eine Institution, die unabdingbar ist für die Nachsorge im Anschluß an einen stationären Aufenthalt in psychosomatischen Kurkliniken und Krankenhäusern. Ohne ambulante Nachsorge zur Stabilisierung der Behandlung und zur Unterstützung bei der sozialen Wiedereingliederung ist die Effektivität und der Langzeiterfolg der stationären Therapie gefährdet. Wir sind ein Team bestehend aus: Diplom-SozialpädagogInnen, Diplom-PädagogInnen und Diplom-PsychologInnen, ausgebildet in tiefenpsychologisch und systemisch ausgerichteten Verfahren der humanistischen Psychologie und mit langjähriger pädagogischer und therapeutischer Erfahrung.

ICQ-Nummer: 647832079
sMUTje ist auf facebook.

Unsere  Angebote

Beratung für betroffene Mädchen und Jungen von 11-17 (max. 21) Jahren

Beratung für Angehörige

Beratung und Fortbildungen für (pädagogische) Fachkräfte

Nachsorge nach Klinikaufenthalten

Präventionsarbeit

Ernährungstherapie

Ambulante Hilfen zur Erziehung für Familien mit Essstörungen